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INVISIS-NEWS:

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14.02.2012

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06.01.2012

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05.01.2012

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Narbenkorrektur

Narben, unabhängig davon, ob sie aus Unfällen, Operationen, Akneschüben oder Verbrennungen resultieren, werden von den Betroffenen als störend empfunden. Nicht selten kommt es zu einem verminderten Selbstwertgefühl. Allerdings handelt es sich nicht immer nur um ein rein kosmetisches Problem. Bei ausgeprägten Narben können auch wichtige Funktionen eingeschränkt werden. Zum Beispiel ist die Beweglichkeit eingeschränkt, wenn sich die Haut durch Narben nicht mehr ausreichend dehnen lässt. Heute gibt es effektive Methoden, um Narben zu beseitigen. Die Invisis-Klinik setzt dabei auf die Narbenkorrektur mittels Operation, Lasertherapie, Kryo- und Injektionstherapie. Welches Verfahren zum Einsatz kommt, hängt von den individuellen Voraussetzungen der Patienten ab.

Operatives Verfahren
Beim der operativen Narbenkorrektur werden die Narben vorsichtig ausgeschnitten und die Wunden mit einer äußerst feinen Nahttechnik wieder verschlossen.

Lasertherapie
Die Lasertherapie ist mittlerweile vor allem bei Narbenkorrekturen im Gesicht sehr verbreitet. Der Laser bewirkt ein Abtragen der obersten Hautschichten und regt zur Neubildung von Kollagen an.

Kryotherapie
Die Kryotherapie beruht auf dem Gedanken, krankhaftes oder verändertes Gewebe durch Kälte zu zerstören und damit die Neubildung von Gewebe zu fördern. Neues, gesundes Gewebe wächst nach  und die Narben werden beseitigt.

Injektionstherapie
Bei der Injektionstherapie wird in der Regel Kortison in das Narbengewebe injiziert. Sie eignet sich besonders für hypertrophe Narben und Keloiden. Die Therapie verhindert die Bildung von Kollagen und somit von neuem Narbengewebe.

Dr. med. Thomas Schulz und sein Team beraten Sie gerne in allen Fragen rund um das Thema Narbenkorrektur. Für ein unverbindliches, persönliches Beratungsgespräch kontaktieren Sie uns unter 0741/17 443-44 oder schreiben Sie uns über unser Kontaktformular